Sexuelle Belästigung, Rassendiskriminierung und Gewalt gegen die Frau, seitens des Direktors der Deutschen Schule Guatemala (Audio des Verhörs)

Anfang des Jahres 2016 wurde die ehemalige Leiterin der Grundschule der Deutschen Schule in Guatemala, Carmen Beatriz Mejia de Tocha, als Zeugin zugunsten des guatemaltekischen Direktors, Alvaro Enrique Cano (der im März 2016 zu 5 Jahren Gefängnis wegen Misshandlung von Minderjährigen verurteilt wurde).

In einem Kreuzverhör an Eides statt vor dem Richter, gab die ehemalige Leiterin der Grundschule über ihren Chef, den Direktor der Deutschen Schule, Guido Ottmar Göser, folgende Erklärung ab:

„Er respektierte mich nicht als Frau, er belästigte mich sexuell, er belästigte mich, weil ich Guatemaltekin bin, er respektierte mich nicht auf professioneller Ebene“

, er respektierte mich nicht im beruflichen Bereich und sagte, meine Arbeit sei ausgezeichnet, aber wie schade, dass ich keinen deutschen Titel habe, dass meine Arbeit fantastisch sei, aber wie traurig, dass ich keinen deutschen Pass hätte.

„Er machte sexuelle Anzüglichkeiten, ich klagte ihn im Vorstand an“

„Wenn er mein Gehalt reduziert, gehe ich definitiv“

„Ich klagte ihn im Vorstand an, das ist schriftlich“

„Was er sagte, war, dass ich als Guatemaltekin nicht soviel verdienen könne. Was ich verdien, NUR WEIL ICH GUATEMALTEKIN BIN“

„Er würde mir das Gehalt kürzen“

„Ich wollte es nicht veröffentlichen, um der Schule nicht zu schaden“

Die Experten sind der Meinung, dass dies alles erklärt: „Wenn er selbst ein sexueller Belästiger und Diskriminierer ist, klagt er willkürlich und falsch unschuldige Kinder an, weil er mit seinem pervertierten Gehirn die Angelegenheiten verdreht sieht“. Nach Aussagen der Experten faszinierte den vor der Justiz flüchtigen Direktor die von ihm gefundene Situation.

In dieser Schule werden Lehrer und nicht nationale Direktoren diskriminiert; geschweige denn, die Schüler. Es wäre gut, wenn die Behörden die Behandlung und Arbeitsbedingungen der Guatemalteken in dieser Schule untersuchen würden. 

Die ehemalige Leiterin, de Tocha, hat bewiesen, dass sie weder Ethik noch Werte hat, sondern nur das GELD motiviert sie. Sie verteidigte nicht die Kinder, was ihre Pflicht gewesen wäre. Sie handelte nicht in Verteidigung ihrer eigenen Würde als Frau und Person, nur um weiterhin ihr Gehalt zu bekommen. Sie wollte die sexuelle Belästigung der höchsten Autorität von über 900 Jungen und Mädchen nicht veröffentlichen. Sie setzte sie einem Risiko aus, um der Institution nicht zu schaden, die ihr das Gehalt bezahlte. Sie kündigte nur, einzig und allein, als ihr Gehalt gekürzt wurde, und ließ Jungen, Mädchen und Lehrer der Gnade dieses Direktors ausgesetzt, den sie selbst als SEXUELLEN BELÄSTIGER, RASSISTISCHEN und GEWALTTÄTIGEN DISKRIMINATOR bezeichnete.

Der Richter veranlasste, die ehemalige Leiterin wegen eines eventuellen Strafdeliktes zu untersuchen, nicht nur wegen ihrer Anwesenheit und Teilnahme an der Misshandlung von Minderjährigen, sondern weil sie bei der Staatsanwaltschaft NICHT den sexuellen Übergriff und die rassistische Diskriminierung als Opfer denunziert, und alle Jungen und Mädchen der Schule in Gefahr gebracht habe. Der Vorstand hatte davon Kenntnis und denunzierte es auch nicht, was noch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird. Bald beginnt die Strafverfolgung gegen ihn. Herr Guido Göser, ehemaliger Direktor der Deutschen Schule, bevorzugte, zu fliehen, trotz Hausarrest, um nicht von unseren Richtern verurteilt zu werden, die er, wie er sagte, „Gerichte der Indianer“ sind. Aus diesem Grund hat er einen internationalen Haftbefehl und wird von Interpol gesucht.

Während der Vollstreckung einer Richterverfügung, und in Begleitung der guatemaltekischen Behörden, wurde die Mutter von 4 Kindern Opfer einer Einschüchterung, Schreien und Gewalt seitens des deutschen Direktors und war völlig außer Kontrolle. Dabei anwesend war Christian Hoffmann, sein Chef, der FEIGE die Misshandlung einer Frau und Mutter duldete:

Der Präsident des Vorstandes, Christian Hoffmann, wird von der Staatsanwaltschaft von der Abteilung gegen Korruption wegen Einflussnahme und Justizbehinderung untersucht.

Im Mai 2012, hat der Direktor der Deutschen Schule in Guatemala geschrien und versucht, unter Gewaltanwendung die Behörden des Landes hinauszuwerfen: die Vertreterin der Generalstaatsanwaltschaft der Nation, zwei Vertreter der Menschenrechtskommission, Eltern und deren Anwälte, als eine völlig legale Vollstreckung eines Richters mit einem festen Urteil durchgeführt wurde.

DIREKTOR: „ICH HÖRE NICHT AUF DIE GERICHTE DER INDIANER“. WIDERSETZLICHKEIT AUF VIDEO: Nachdem der Direktor offiziell über die Urteile des Richters in Kenntnis gesetzt wurde, erklärt er NEIN und befolgt nicht die Anweisungen unserer Gerichte und Behörden:

Vor Jahren wurde zuverlässig bewiesen: die Kinder sind UNSCHULDIG. Sie wurden aus der Schule gewiesen, diffamiert und ungerecht behandelt, unter dem Vorwand, einen Präzedenzfall vor der Schulgemeinschaft zu setzen, bezüglich der Autorität und Disziplin dieser Schule.

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