Brief an die Schulgemeinschaft

May 2012

Sehr geehrte Schulgemeinschaft der Deutschen Schule,
aufgrund der sich während der letzten Monate zugetragenen Ereignisse und der am 31. Mai 2012 abgehaltenen Elternversammlung der Deutschen Schule, in der wir zur Stellungnahme gebeten wurden, sehen wir uns gezwungen, ein Thema der Öffentlichkeit preiszugeben, das wir als eine private Familienangelegenheit betrachten, insbesondere was unseren Sohn betrifft. Leider traf die Schulleitung von Anfang an die Entscheidung, unseren Fall massiv zu veröffentlichen, ohne die Vorfälle objektiv und genau darzulegen.
Diese Situation und die unverhältnismäßige Dimension, die der Fall unseres Sohnes bei der Schulgemeinschaft unserer verehrten Schule angenommen hat, veranlassen uns, Ihnen mitzuteilen, was sich tatsächlich ereignet hat. Jeder Vorfall ist mit objektiven Beweisen unterlegt, um Schäden und weitere Gerüchte über unseren minderjährigen Sohn zu verhindern. Mit dieser öffentlichen Mitteilung möchten wir zu verstehen geben, dass wir alle als ein Teil der Deutschen Schule aus dieser Erfahrung lernen und sie dazu benutzen sollen, eine bessere Schulgemeinschaft für unsere Kinder zu schaffen.
Wie Ihnen schon bekannt ist, wurde unser zweiter Sohn letztes Jahr zusammen mit drei anderen Schülern aus der Deutschen Schule verwiesen. Was war der Grund zu dieser Entscheidung der Schule? Der jugendliche Leichtsinn unseres Sohnes bestand darin, ein Video anzusehen, welches ihm in der Schule gezeigt wurde und das schon mindestens mehr als 100 Schüler der Schule sahen. Er beteiligte sich keineswegs an der Aufnahme des Videos, reproduzierte es nicht, machte weder Kopien oder verschickte es, noch zwang er das im Video erscheinende Mädchen dazu, sich filmen zu lassen, so wie die in der Schule und vor dem Vierten Amtsgericht erster Instanz für Kinder und Jugendliche des Stadtbezirks von Guatemala geleisteten Aussagen bestätigen, ebenfalls die des Mädchens und seiner Mutter.
Dieses Video wurde in der Schule von Dutzenden von Kindern verschiedener Altersgruppen gesehen, wie mehrere Lehrer vor dem Richter aussagten, und wurde aus eigener Initiative und freiwillig von dem gefilmten Mädchen verschickt. Unser Sohn erhielt das Video in seinem eigenen Handy, als er zu Hause war, denn er nahm diesen Apparat niemals mit in die Schule, und er schämte sich wegen seines Inhalts und löschte es sofort. Er zeigte es sonst niemandem und schickte es auch nicht weiter. Er log auch nicht diesbezüglich, sondern war immer offen und transparent und akzeptierte, was er getan hatte, nicht nur bei uns, seinen Eltern, sondern auch bei den Schulbehörden.
Nachdem die Bilder im Umlauf waren, wurden sie von einer großen Anzahl von Schülern gesehen. Da das Mädchen Schülerin der Schule war, entwickelte sich die Angelegenheit zu einem Skandal. Unser Sohn war einer von wenigen, der zugab, eine Kopie des Videos in seinem Handy erhalten zu haben und im Gegenzug wurde er einem vierstündigen Verhör und Einschüchterungen seitens der Schulleitung ausgesetzt, ohne dass wir, seine Eltern, informiert und anwesend waren. Danach wurde er aus der Schule verwiesen und uns nicht die Gelegenheit zu einem Gespräch gegeben, um uns zu verteidigen und eine Strafe im Einklang mit dem begangenen Fehler zu verhängen.
Wir sind uns bewusst, dass unser Sohn eine schlechte Entscheidung traf, als er um die Übersendung einer Kopie des Videos bat, und seine jugendliche Neugier, genau wie die der anderen Kinder der Schule, ihn irrtümlicherweise veranlasste, diese Bilder zu sehen. Aber wir sind uns auch bewusst, dass er ein guter Junge ist, denn er schämte sich sofort und bereute es, denn er merkte, dass der Film die Würde des Mädchens unterminierte. Deshalb löschte er das Video und zeigte es niemandem, er nahm noch nicht einmal sein Handy mit zur Schule, so wie es von der Schule vorgeschrieben ist. Natürlich wurde das Verhalten unseres Sohnes zu Hause bestraft, denn wir haben niemals das Vorgefallene ignoriert oder verharmlost. Was wir jedoch verlangen, ist eine Strafe im Einklang mit dem Fehler und dass der mutmaßliche Fehler der Wahrheit entspricht, denn jede erzieherische Sanktion muss eine reflektierende, formative und aufbauende Wirkung bezüglich des begangenen Fehlers enthalten.
Das Vorgefallene ist unserer Meinung nach sehr delikat und verlangt von der Schule wie auch von den Eltern die Stärkung unserer Werte und den Respekt vor dem Nächsten und der menschlichen Würde. Wir akzeptieren, dass unser Sohn, wie jeder, für seine Handlung verantwortlich ist und die Konsequenzen dafür trägt, aber wir sind nicht mit der Art und Weise einverstanden, wie die Schulleitung die Angelegenheit behandelt hat.
Da die Schulleitung den Fall unseres Sohnes massiv und öffentlich gehandhabt hat, anstatt direkt mit uns zu sprechen und die Integrität unseres Sohnes zu respektieren, kursieren viele Gerüchte und Versionen über das Vorgefallene. Letzte Woche wurde sogar ein Blog veröffentlicht, in dem fälschlicherweise behauptet wird, dass die Kinder das Mädchen bedrängten und es zwangen, sich zu filmen und später das Video auf YouTube zu veröffentlichen.
Allerdings stimmt dies nicht und heute zeigt die Schule auf ihrer Webseite den oben erwähnten Blog, obwohl sie weiß, dass es Lügen sind und in keiner Beziehung mit dem tatsächlich Vorgefallenen steht. Durch die Verbreitung von Lügen über den Vorfall handelt die Schule nur gegen die sie sonst auszeichnenden ethischen Begriffe und schadet noch mehr dem Ansehen und der Würde unseres Sohnes und des beteiligten Mädchens.
Wie man sich denken kann, hat diese Situation das Leben unseres Sohnes und unserer Familie psychologisch und emotional stark angegriffen. Durch mehrere Mitteilungen ohne objektive und vollständige Information über das Vorgefallene wurde unser Sohn der ganzen Schulgemeinschaft als unehrenhaft dargestellt. Es wurden ihm Sachen angehängt, die er niemals begangen hat und er wurde sogar als Delinquent gebrandmarkt. Wir bemühten uns von Anfang an um eine offene und objektive Aussprache mit der Schule, die uns immer verweigert wurde. Deshalb wandten wir uns an den Vorstand der Asociación Alejandro von Humboldt, damit diese das Problem intern lösen sollte. Dieser Schlichtungsantrag mittels einer Berufungsbeschwerde wurde noch nicht einmal gebührend beachtet und schon gar nicht gelöst, wie es das Gesetz verlangt. Angesichts dieser Unzugänglichkeit und der Verweigerung des Rechts auf Bildung unseres Sohnes sahen wir uns gezwungen, vor Gericht zu gehen.
Wir leiteten ein Gerichtsverfahren ein, das heute beendet ist und das Vierte Amtsgericht erster Instanz für Kinder und Jugendliche des Stadtbezirks von Guatemala sprach ein günstiges Urteil für unseren Sohn aus, das vom ehrenwerten Berufungsgericht für Kinder und Jugendliche bestätigt wurde. Dieses Urteil ist öffentlich und kann von allen, die es wünschen, gelesen werden. Darin steht, dass aufgrund der Beweise das ordnungsgemäße Verfahren verletzt wurde, die dem Jugendlichen auferlegte Strafe unrechtmäßig war und weder die von der Deutschen Schule vorgeschriebenen Disziplinarmaßnahmen noch die Vorschriften des Bildungsministeriums erfüllt wurden, und dass die Schule dem Minderjährigen und seinen Eltern keine Gelegenheit zur Verteidigung oder Anfechtung des Entschlusses geboten hat.
Im Urteil steht weiter „…. Die Deutsche Schule von Guatemala überschritt die Grenze der Korrektionsmaßnahmen und dem Schüler wurde sein Menschenrecht auf Bildung aberkannt und verletzt.“ Das Urteil fügt hinzu „als sei dies noch nicht genug, hat die Schulbehörde die Nachricht verbreitet und der Schulgemeinschaft das Problem des Verweises des Jugendlichen mitgeteilt, was zweifellos das Recht auf Verteidigung und Unschuld verletzt, da es dem Ruf des Minderjährigen schadet, ohne vorgeladen, gehört oder gerichtlich verurteilt worden zu sein….“
So kann gemäß der richterlichen Anordnung, die von einem Berufungsgericht bestätigt wurde, unser Sohn weiterhin in der Deutschen Schule bleiben und dort eingeschrieben werden. Wenn das Urteil für uns negativ ausgefallen wäre, hätten wir es zur Kenntnis genommen. Viele Leute fragen uns, warum wir so sehr darauf bestehen und die Wahrheit ist, dass wir glauben, seinen eigenen Werten und Prinzipien treu bleiben zu müssen, so schwer es auch ist; die Guatemalteken müssen kämpfen, damit Wahrheit, gegenseitiger Respekt und aufrichtiger Dialog bei der Lösung unserer Streitfälle dominieren. Außerdem können wir nicht zulassen, dass unser Sohn auf diese Weise aus der Schule geht, das wäre eine unwürdige und beschämende Art, die ihm angetragene Schuld anzuerkennen, auch wenn sie falsch ist. Das könnte dazu führen, dass keine andere Schule ihn aufnimmt und er selbst den Glauben an eine gerechte Welt verliert.
Es ist für uns grundlegend, die Würde, Integrität und den Ruf unseres Sohnes zu verteidigen, der für uns oberste Priorität hat. Tatsächlich stimmen der ihn behandelnde Psychologe sowie die Psychologin, die ihn im Namen der Deutschen Schule im Verlauf des Verfahrens beurteilte, darin überein, dass unser Sohn nicht aggressiv ist. Wie im Gutachten des Berufungsgerichts für Kinder und Jugendliche zu lesen ist, erscheinen in den von der Schule eingereichten Unterlagen weder Verhaltensprobleme noch Angaben über die Persönlichkeit unseres Sohnes hinsichtlich der Nichtbeachtung der internen Vorschriften der Schule. Darin steht auch, dass unser Sohn andere Mitschüler nicht anstiftet, gegen die Schulregeln zu verstoßen. Deshalb kann er wieder die Schule besuchen, in der er von klein an war. Unser Sohn möchte weiterhin zusammen mit seinen Schulkameraden, Freunden und Brüdern die Deutsche Schule besuchen. Paradoxerweise sind es die Schüler, die sich nicht von unserem Sohn zurückgezogen haben und sich bewusst sind, im Gegensatz zu den beteiligten Erwachsenen, dass er falsch beschuldigt wurde.
Viele Leute fragen sich auch, warum das Problem so groß wurde. Wir sind in Wirklichkeit auch über die Dimension des Falles erstaunt und verstehen, dass die Schulleitung, mit der Absicht einen Präzedenzfall zu schaffen, eine voreilige Entscheidung getroffen hat und wahrscheinlich noch weiterhin falsche Entscheidungen trifft, die zu keinem rechten Verhältnis zum Problem stehen. Wir glauben nicht, dass, um einen Präzedenzfall zu setzen, das Leben eines Kindes und das seiner Familie wegen falscher Anschuldigungen für immer verändert wird, denn um die Ethik und die Werte unserer Schulgemeinschaft zu stärken, bedarf es nicht des Opfers unseres Sohnes, was wir als Eltern nicht akzeptieren können. Wir befürchten, dass auf dieser Linie fortgefahren wird und unserem Sohn, unserer Familie und der Schulgemeinschaft, die wir als ehemalige Schüler sehr schätzen und bewundern, noch mehr Schaden zugefügt wird.
In diesem Sinne sehen wir uns gezwungen, noch den Vorfall vom 15. Mai innerhalb der Schule zu klären, als der Richter den Ombudsmann der Nation (Generalstaatsanwaltschaft) beauftragte, uns in die Schule zur Einschreibung unseres Sohnes zu begleiten. Diese Einschreibung mit Begleitung wäre nicht nötig gewesen, wenn die Schule seit März die drei gerichtlichen Anordnungen zur Einschreibung befolgt hätte. Aufgrund der gegenwärtigen Lage und der Verleumdungen gegen unseren Sohn, rieten unsere Rechtsanwälte, den Besuch in der Schule zur Beweisaufnahme zu filmen, was wir genau taten. Wir erschienen zusammen mit der Beamtin des Ombudsmannes mit Videokameras. Außerdem begleiteten uns noch zwei Prüferinnen des Ombudsmannes für Menschenrechte der Kinder, die anwesend waren und das ordnungsgemäße und humane Vorgehen bezeugten, mit denen die Anordnung des Richters durchgeführt wurde.
Wir verstehen, dass das Filmen für die Schule sehr unangenehm war, aber leider hatten wir keine andere Möglichkeit, als mit unwiderlegbaren Beweisen unser Handeln zu registrieren, um Falschdarstellungen vorzubeugen. In der Aufnahme ist zu sehen, dass wir problemlos und friedlich mit dem Ombudsmann der Nation die Schule betraten.
In keiner Weise wurde Gewalt angewandt, und es gab keine bewaffneten Männer. Auch handelte es sich um keinen Hausfriedensbruch oder Gewaltanwendung, es wurde lediglich die Anordnung des Richters befolgt, unseren Sohn einzuschreiben. Es war ein friedliches und vollkommen legales Vorgehen, dessen Rechtmäßigkeit mit Beweisen belegt ist.
Bei diesem Besuch fanden wir einen Direktor außer Kontrolle vor, der die Behörden anschrie und die richterliche Anordnung missachtete. Was uns und auch die übrigen Anwesenden in der Schule überraschte, war die Ankunft von Beamten der Staatsanwaltschaft, die einen Anruf erhielten mit der Angabe, dass sich in diesem Augenblick mehr als 30 bewaffnete Personen in der Schule befänden, die unter Anwendung von Gewalt eingedrungen wären. Wie man im Video hört und sieht, fühlten sich die ankommenden Staatsanwälte betrogen, denn es gab keine Straftat und alles verlief friedlich.
Ungeachtet dessen, im Video ist alles zu sehen, verteilte die Schulleitung zwei Tage später einen Brief an die ganze Schulgemeinschaft, in dem wörtlich steht, dass wir in die Schule eingedrungen seien und unser Vorgehen illegal sei und es sich dabei um einen Hausfriedensbruch handele. Wir werden direkt als Eindringlinge bezeichnet, aber es wird vergessen mitzuteilen, dass die Vertreter der Staatsanwaltschaft (die wir nicht rufen ließen) bestätigten, dass wir nicht gesetzwidrig handelten, sondern nur in Begleitung des Ombudsmannes der Nation die Anordnung des Richters ausführten.
Diese Art von Mitteilungen zwingt uns dazu, Ihnen öffentlich unsere Lage darzulegen. Es ist schon ein Jahr seit dem Vorfall vergangen und wir haben immer versucht, dieses Thema privat zu behandeln, um es nicht noch schwieriger zu machen oder andere Personen in Mitleidenschaft zu ziehen.
Aus diesem Grund hat sich unsere Anwältin mit einigen Mitgliedern des Elternvorstands in Verbindung gesetzt, mit der Empfehlung, den Fall erst richtig zu kennen, bevor sie sich manipulieren lassen und sich in einen Fall einmischen, der ausschließlich in der Verantwortung der Schulleitung liegt.
Heute gehen wir endlich vor Ihnen aus uns heraus und wir sind uns bewusst, dass wir den schwierigsten Weg gewählt haben, aber wir wollen für unseren Sohn das Beste, ihn mit Werten erziehen und ihm zeigen, dass die Wahrheit vorwiegen muss, egal wie schwierig der Weg ist. Wie wir schon vorher sagten, möchten wir keine weitere Verbreitung von Gerüchten über unseren Sohn und unsere Familie, sowie mögliche Schäden vermeiden. Alle, die sich für unsere Ausführungen interessieren, können auf unseren Blog http://www.casocolegioaleman.wordpress.com zurückgreifen.
Als ehemalige Schüler, Eltern, deutsche/guatemaltekische Bürger und Mitglieder der Asociación Alejandro von Humboldt, respektieren und verehren wir unsere Alma Mater. Wir entschieden uns für die Erziehung unserer Kinder in der Deutschen Schule, weil wir die Prinzipien zur Bildung von partizipierenden, unabhängigen, toleranten, disziplinierten, authentischen und für ihre Freiheit verantwortlichen Schüler teilen, mit Respekt vor den fundamentalen Werten und Rechten, die sich ihren Fähigkeiten, den moralischen und ethischen Folgen ihres Handelns und dessen Grenzen bewusst sind.
Ein anderer Grund, Ihnen diesen Fall zu schildern, ist der Wunsch nach Stärkung unserer Schulgemeinschaft, um sie humaner zu gestalten und Guatemalteken in Führungspositionen auszubilden, die ihre Fehler einsehen und ihre Irrtümer korrigieren.
Wir machen einen Aufruf zur Wiedererlangung dieser Werte und wünschen einen Dialog, damit die Parteien eine direkte Lösung des Falles finden. Wir bitten darum, die Würde unseres Sohnes und unserer Familie zu respektieren, sowie die aller an diesem Fall beteiligten Kinder. Ebenso bitten wir respektvoll die Schule, Sachlichkeit bei der Mitteilung von Ereignissen zu wahren und uns nochmals die Möglichkeit zu einem Dialog und Schlichtungsansatz zu geben, denn wir glauben fest daran, dass eine Aussprache unter Einbeziehung der Beteiligten zu einem besseren Verständnis führt.
Wir möchten bei dieser Gelegenheit allen Personen und Eltern danken, die sich uns genähert haben, um unsere Version über den Vorfall zu hören, und ebenso denen, die uns die Möglichkeit gaben, uns vorzustellen und uns ohne Vorurteile kennenzulernen.
Wir bitten jene um Entschuldigung, die wir vielleicht im Laufe des Verfahrens beleidigt haben, was nie unsere Absicht war, denn wir haben immer versucht, im Rahmen des Gesetzes mit Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Ethik zu handeln. Vielleicht stimmen nicht alle mit unserem Vorgehen in diesem Fall überein, aber wir möchten doch bitten, die Integrität unserer Familie zu respektieren und unseren Sohn nicht zu verleumden.
Wir stehen für weitere Aufklärungen, Zweifel oder Kommentare zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,

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