Stimmt es, dass der Direktor der Deutschen Schule gedroht hat, die finanzielle deutsche Hilfe unterbinden zu wollen, wenn unser Sohn zur Schule zurueckkehrt?

Nach Aussgen verschiedener Eltern und Mitgliedern der Asociación Alejandro von Humboldt besteht einer der Gruende zum Mangel an Willen einer Einigung und zur Nichtwiederaufnahme unseres zweiten Sohnes in die Deutsche Schule darin, dass der amtierende Direktor, Guido Goeser, seine Drohung wahrmachen und seinen Einfluss in Deutschland benutzen will, um die finanzielle Hilfe der deutschen Regierung zu unterbinden, falls unser Sohn wieder aufgenommen werden sollte.
Ist es moeglich, dass die Angst vor einem Ultimatum einer einzigen Person die Verantwortlichen daran hindert, das Gerichtsurteil zur Einschreibung unseres Sohnes vorzunehmen? Ist es moeglich, dass Herr Goeser diesen Grad an Einschuechterung erreicht hat?
Tatsaechlich wissen wir es nicht genau, deshalb stellen wir heute diese Frage offen und oeffentlich. Wir wissen nur, dass es sich um ein Geruecht handelt, das in der Schulgemeinschaft verbreitet ist, und es sich um den Grund handeln soll, aus dem unser Sohn nicht in die Schule aufgenommen wird, damit er wieder sein psychologisches und emotionales Gleichgewicht sowie sein Selbstwertgefuehl aufbauen kann. Soll aus diesem Grund die Finanzhilfe aus Deutschland fuer die Schule gesperrt werden? Die Direktion der Deutschen Schule verletzte die Rechte eines Kindes und muss sie wieder herstellen.
Fuer uns ist es unlogisch, dass die deutsche Regierung einerseits das guatemaltekische Justizsystem finanziell unterstuetzt, um den Rechtsstaat, ordnungsgemaesse Prozesse und die Sicherheit in unserem Land zu foerden, wie man in der Zeitung liest, und andererseits im Bildungswesen die Hilfe eingestellt werden soll, weil ein Gerichtsurteil vollstreckt werden soll. … Deutschland hat viele Interessen in unserem Land und weil die Direktion der Deutschen Schule die Rechte des Kindes verletzt hat und sie wieder rehabilitieren soll, muss die Zusammenarbeit mit der Schule unterbrochen werden.
Geruechte sind deshalb Geruechte, weil es keinen Beweis, Tatsache oder objektive Informationen gibt, die sie stuetzen. Deshalb fragen wir heute die Leute, die sich gegen die Einschreibung unseres Sohnes stellen und Unterschriften sammeln um ihn zu daemonisieren, weil sie Angst vor einer Erpressung haben, ist dies die korrekte Form, Geld aus Deutschland zu blockieren? Ist es nicht einfacher, den Rechtsstaat zu respektieren, das Gerichtsurteil zu akzeptieren, um somit das Wohlwollen der deutschen Regierung zu erhalten? Kann ausserdem Geld aus Deutschland rechtfertigen, dass die Wuerde unseres Sohnes verletzt wird?
Hierbei muss erwaehnt werden, dass bei der letzten Versammlung der Asociación Alejandro von Humboldt Anfang dieses Jahres offiziell mitgeteilt wurde, dass Moeglichkeiten gesucht werden, um die Schule finanziell autarker zu gestalten, da Deutschland wegen der internen wirtschaftlichen Verhaeltnisse immer weniger den deutschen Schulen im Ausland helfen kann. In dieser Versammlung versicherte der Vorstand des Vereins, dass diese Tendenz schon seit langem besteht und dabei wurden die Deutschen Schulen in Mexiko erwaehnt, die von Deutschland keine Hilfe erhalten. In Anbetracht dieser Tatsache ist es unverantwortlich, als Grund fuer den Rueckzug der deutschen Hilfe die Gerichtsurteile verantwortlich zu machen, falls es soweit kommen sollte. Diese beiden Vorgehen zu verknuepfen ist ein Versuch, die Schulgemeinschaft hinters Licht zu fuehren.

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